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Menschliche Körpersubstanzen: nutzbar nach eigenem Belieben des Arztes?: Ausweitung des Persönlichkeitsrechtes

Müller, H.E. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
451727
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, H.E.
Ausgabe
Heft 24 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die rechtlichen und ethischen Aspekte der Nutzung menschlicher Körpersubstanzen durch Ärzte. Er thematisiert die Ausweitung des Persönlichkeitsrechts im Kontext der Entnahme und Verwendung von Gewebe und Zellen. Dabei wird diskutiert, inwiefern Patienten ein Mitspracherecht bei der Verwendung ihrer Körpersubstanzen haben sollten. Der Autor argumentiert, dass eine klare gesetzliche Regelung notwendig ist, um die Autonomie der Patienten zu wahren und Missbrauch zu verhindern. Zudem wird auf die Bedeutung informierter Einwilligung hingewiesen, um das Vertrauen zwischen

Schlagworte

Körpersubstanzen Persönlichkeitsrecht Arzt Ethik Patientenrechte Biomedizin Forschung Einwilligung Body Substances Informed Consent Medical Ethics Patient Rights Personality Rights Research Ethics Deutsches Ärzteblatt