CareLit Fachartikel

Die Grenzen zumutbarer Behandlung Darf bei Wachkomapatienten auf lebenserhaltende Maßnahmen verzichtet werden?

Tönnies, M. · Pflege aktuell, Berlin · 1998 · Heft 3 · S. 178 bis 181

Dokument
45174
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege aktuell, Berlin
Autor:innen
Tönnies, M.
Ausgabe
Heft 3 / 1998
Jahrgang 52
Seiten
178 bis 181
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0944-8918
DOI

Zusammenfassung

Die Autorin stellt anhand einer Reihe amerikanischer, britischer und deutscher Rechtsfälle die juristischen Leitlinien zum Behandlungsabbruch dar. Sie kritisiert die medizinischen Positionen, die Nahrungsentzug auch bei WachkomapatientInnen unterstützen. Sie setzt gegen diese Vorstellungen eines würdelosen Sterbens und eines lebensunwerten Lebens die ethische Tradition Kants: den unbedingten Wert des Lebens.

Schlagworte

GRENZEN DER MEDIZIN KOMA RECHT ETHIK PATIENT BLUTTRANSFUSION LEBEN ES ÄRZTE BEURTEILUNG THERAPIE HERZSTILLSTAND REANIMATION TEE TOD ERNÄHRUNG