Primärund Sekundärprävention des ischämischen Insultes: Idiopathisches Vorhofflimmern nicht antikoagulieren
Wittstamm, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Text behandelt die Primärund Sekundärprävention von ischämischen Insulten, insbesondere im Kontext des idiopathischen Vorhofflimmerns. Es wird argumentiert, dass bei Patienten mit idiopathischem Vorhofflimmern eine Antikoagulation nicht immer notwendig ist. Die Entscheidung sollte individuell getroffen werden, basierend auf dem Risiko für thromboembolische Ereignisse und den potenziellen Nebenwirkungen der Antikoagulationstherapie. Der Fokus liegt auf der Identifikation von Risikofaktoren und der Implementierung von präventiven Maßnahmen, um das Auftreten von Schlaganfällen zu