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Primärund Sekundärprävention des ischämischen Insultes: Idiopathisches Vorhofflimmern nicht antikoagulieren

Wittstamm, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
452168
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wittstamm, F.
Ausgabe
Heft 17 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Primärund Sekundärprävention von ischämischen Insulten, insbesondere im Kontext des idiopathischen Vorhofflimmerns. Es wird argumentiert, dass bei Patienten mit idiopathischem Vorhofflimmern eine Antikoagulation nicht immer notwendig ist. Die Entscheidung sollte individuell getroffen werden, basierend auf dem Risiko für thromboembolische Ereignisse und den potenziellen Nebenwirkungen der Antikoagulationstherapie. Der Fokus liegt auf der Identifikation von Risikofaktoren und der Implementierung von präventiven Maßnahmen, um das Auftreten von Schlaganfällen zu

Schlagworte

ischämischer Insult Vorhofflimmern Primärprävention Sekundärprävention Antikoagulation Schlaganfallrisiko Stroke Atrial Fibrillation Anticoagulants Prevention Risk Factors Deutsches Ärzteblatt