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Methadonpatienten: Nicht von Kassen finanziert

IW · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
452235
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
IW
Ausgabe
Heft 16 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

POLITIK NACHRICHTEN E Aus Bund und Ländern Methadonpatienten: Nicht von Kassen finanziert KÖLN. Die Mehrzahl von Substitutionsbehandlungen mit Methadon für Drogenabhängige wird nicht von den Krankenkassen, sondern von den Betroffenen selbst und vom Sozialamt finanziert. Das ergab eine Analyse dieser Patienten in Essen (620 000 Einwohner), die Dr. med. Theodor Finkbeiner von der Rheinischen Landesund Hochschulklinik durchführte. Von den 118 bei niedergelassenen Ärzten

Schlagworte

Methadon Drogenabhängige Substitutionsbehandlungen Krankenkassen Sozialamt NUB-Richtlinien Patienten Finanzierung Frauen Männer AIDS Gesundheitsstrukturgesetz Methadone Substance-Related Disorders Health Care Financing Social Welfare