Karotisultraschall in der Früherkennung der Atherosklerose: Veränderungen der Gefäß-Wanddicke
Ludwig, M.; Stumpe, K.0. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Karotisultraschall ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren zur Früherkennung von Atherosklerose, einer Erkrankung, die durch Ablagerungen in den Blutgefäßen gekennzeichnet ist. Bei dieser Untersuchung wird die Wanddicke der Halsschlagader (Karotis) gemessen, um Veränderungen zu identifizieren, die auf eine beginnende Atherosklerose hinweisen können. Eine erhöhte Intima-Media-Dicke (IMT) ist ein Indikator für das Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen. Der Ultraschall ermöglicht eine nicht-invasive Beurteilung der Gefäßgesundheit und kann helfen, präventive Maßnahmen rechtzeitig