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Karotisultraschall in der Früherkennung der Atherosklerose: Veränderungen der Gefäß-Wanddicke

Ludwig, M.; Stumpe, K.0. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
452411
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ludwig, M.; Stumpe, K.0.
Ausgabe
Heft 14 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Karotisultraschall ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren zur Früherkennung von Atherosklerose, einer Erkrankung, die durch Ablagerungen in den Blutgefäßen gekennzeichnet ist. Bei dieser Untersuchung wird die Wanddicke der Halsschlagader (Karotis) gemessen, um Veränderungen zu identifizieren, die auf eine beginnende Atherosklerose hinweisen können. Eine erhöhte Intima-Media-Dicke (IMT) ist ein Indikator für das Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen. Der Ultraschall ermöglicht eine nicht-invasive Beurteilung der Gefäßgesundheit und kann helfen, präventive Maßnahmen rechtzeitig

Schlagworte

Karotisultraschall Atherosklerose Gefäß-Wanddicke Früherkennung Diagnostik Bildgebung Carotid Artery Atherosclerosis Ultrasonography Vascular Thickness Early Detection Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt