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Bedeutung der Lipoproteine bei der Pathogenese der KHK

Berg, A.; Halle, M.; Baumstark, M.W.; Keul, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
452552
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berg, A.; Halle, M.; Baumstark, M.W.; Keul, J.
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Lipoproteine spielen eine zentrale Rolle in der Pathogenese der koronaren Herzkrankheit (KHK). Sie transportieren Lipide im Blut und beeinflussen die Cholesterinverteilung im Körper. Insbesondere Low-Density-Lipoproteine (LDL) sind entscheidend, da sie Cholesterin in die Gefäßwände einlagern können, was zur Bildung von Atherosklerose führt. Hohe LDL-Spiegel sind mit einem erhöhten Risiko für KHK assoziiert. Im Gegensatz dazu haben High-Density-Lipoproteine (HDL) eine schützende Wirkung, da sie Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber transportieren. Ein Ungleichgewicht zwischen LDL und

Schlagworte

Lipoproteine KHK Pathogenese Cholesterin Atherosklerose Risikofaktoren Lipoproteins Coronary Artery Disease Cholesterol Atherosclerosis Risk Factors Deutsches Ärzteblatt