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Erfassung angeborener Fehlbildungen bei Neugeborenen: Das Mainzer Modell

Queißer-Luft, A.; Schloefer, K.; Schicketanz, K.; Spranger, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
452634
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Queißer-Luft, A.; Schloefer, K.; Schicketanz, K.; Spranger, J.
Ausgabe
Heft 11 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Mainzer Modell zur Erfassung angeborener Fehlbildungen bei Neugeborenen zielt darauf ab, systematische Daten über Fehlbildungen zu sammeln und zu analysieren. Es umfasst eine standardisierte Dokumentation, die sowohl klinische als auch epidemiologische Aspekte berücksichtigt. Durch die enge Zusammenarbeit von Geburtskliniken, Kinderärzten und Epidemiologen wird eine umfassende Erfassung ermöglicht. Ziel ist es, die Prävalenz angeborener Fehlbildungen zu ermitteln, Risikofaktoren zu identifizieren und die Versorgungsqualität zu verbessern. Das Modell fördert zudem die Forschung und trägt

Schlagworte

angeborene Fehlbildungen Neugeborene Mainzer Modell Erfassung Diagnostik Prävalenz Congenital Abnormalities Newborns Diagnosis Prevalence Models Theoretical Deutsches Ärzteblatt