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Die laparoskopische Cholezystotomie zur Therapie von Steinen und Polypen in der Gallenblase: Operationsrisiko nicht geringer

Badke, A.; Stock, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
452829
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Badke, A.; Stock, W.
Ausgabe
Heft 9 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die laparoskopische Cholezystotomie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Entfernung der Gallenblase, das häufig zur Behandlung von Gallensteinen und Polypen eingesetzt wird. Obwohl diese Methode als schonend gilt und Vorteile wie kürzere Genesungszeiten bietet, ist das Operationsrisiko nicht unerheblich. Komplikationen können auftreten, darunter Blutungen, Infektionen oder Verletzungen benachbarter Organe. Die Entscheidung für eine laparoskopische Cholezystotomie sollte daher sorgfältig abgewogen werden, wobei sowohl die potenziellen Vorteile als auch die Risiken zu berücksichtigen sind.

Schlagworte

laparoskopische Cholezystotomie Gallenblase Steine Polypen Operationsrisiko Therapie Cholecystectomy Gallbladder Diseases Gallstones Polyps Laparoscopy Surgical Procedures Operative Deutsches Ärzteblatt