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Gentherapie am Beispiel des homozygoten Low-Density-Lipoprotein- Rezeptordefektes

Kreuzer, J.; Jahn, L.; Hodenberg, E.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
453176
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kreuzer, J.; Jahn, L.; Hodenberg, E.V.
Ausgabe
Heft 4 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Gentherapie bietet vielversprechende Ansätze zur Behandlung genetischer Erkrankungen, wie dem homozygoten Low-Density-Lipoprotein-Rezeptordefekt (homozygotes LDLR-Defizit). Diese Erkrankung führt zu einer stark erhöhten Cholesterinkonzentration im Blut und einem hohen Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Bei der Gentherapie wird das defekte Gen, das für den LDL-Rezeptor verantwortlich ist, durch funktionale Kopien ersetzt oder repariert. Aktuelle Studien zeigen, dass diese Therapieform die Cholesterinwerte signifikant senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren

Schlagworte

Gentherapie homozygot Low-Density-Lipoprotein Rezeptordefekt Cholesterin genetische Erkrankung Gene Therapy Homozygote Lipoproteins Receptors LDL Cholesterol Genetic Diseases Deutsches Ärzteblatt