CareLit Fachartikel

Transösophageale Echokardiographie zum Thrombennachweis bei zerebralen Ischämien

mri · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
453178
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
mri
Ausgabe
Heft 4 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die transösophageale Echokardiographie (TEE) ist ein diagnostisches Verfahren zur Identifizierung von Thromben, die bei zerebralen Ischämien eine Rolle spielen können. Diese Methode ermöglicht eine detaillierte Visualisierung des Herzens und der großen Gefäße, wodurch Thromben, die möglicherweise einen Schlaganfall verursachen, erkannt werden können. Im Vergleich zur transthorakalen Echokardiographie bietet die TEE eine höhere Bildqualität und eine verbesserte Erkennung von intrakardialen Thromben. Die Anwendung der TEE bei Patienten mit zerebralen Ischämien kann entscheidend sein, um die

Schlagworte

Transösophageale Echokardiographie Thrombennachweis zerebrale Ischämien Diagnostik Herz Schlaganfall Bildgebung Echocardiography Transesophageal Thrombosis Cerebral Ischemia Diagnosis Heart Stroke Deutsches Ärzteblatt