Transösophageale Echokardiographie zum Thrombennachweis bei zerebralen Ischämien
mri · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transösophageale Echokardiographie (TEE) ist ein diagnostisches Verfahren zur Identifizierung von Thromben, die bei zerebralen Ischämien eine Rolle spielen können. Diese Methode ermöglicht eine detaillierte Visualisierung des Herzens und der großen Gefäße, wodurch Thromben, die möglicherweise einen Schlaganfall verursachen, erkannt werden können. Im Vergleich zur transthorakalen Echokardiographie bietet die TEE eine höhere Bildqualität und eine verbesserte Erkennung von intrakardialen Thromben. Die Anwendung der TEE bei Patienten mit zerebralen Ischämien kann entscheidend sein, um die