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Molekulare Genetik in der Medizin: Familiäre adenomatöse Polyposis

Friedl, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
453257
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Friedl, W.
Ausgabe
Heft 3 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch die Entwicklung zahlreicher Polypen im Dickdarm gekennzeichnet ist. Diese Polypen haben ein hohes Risiko, sich zu bösartigen Tumoren zu entwickeln. FAP wird durch Mutationen im APC-Gen verursacht, das eine Schlüsselrolle in der Regulation des Zellwachstums spielt. Die frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um präventive Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. regelmäßige Darmspiegelungen und gegebenenfalls chirurgische Eingriffe. Genetische Beratung ist für betroffene Familien wichtig, um das Risiko für

Schlagworte

molekulare Genetik familiäre adenomatöse Polyposis genetische Erkrankungen Kolorektalkrebs Prädisposition Erbkrankheiten Tumorbiologie Adenomatous Polyposis Coli Genetic Predisposition to Disease Colorectal Neoplasms Genetic Counseling Hereditary Diseases Tumor Suppressor Genes Deutsches Ärzteblatt