CareLit Fachartikel

Prävention von Neuralrohrdefekten durch Folsäurezufuhr in der Frühschwangerschaft

Rinke, U.; Koletzko, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
453334
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rinke, U.; Koletzko, B.
Ausgabe
Heft 1 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Prävention von Neuralrohrdefekten, die schwerwiegende Fehlbildungen des zentralen Nervensystems darstellen. Studien zeigen, dass eine ausreichende Folsäurezufuhr in der Frühschwangerschaft das Risiko solcher Defekte signifikant senken kann. Folsäure, ein B-Vitamin, sollte bereits vor der Empfängnis und in den ersten Schwangerschaftswochen eingenommen werden, da die Neuralrohrbildung in dieser Zeit erfolgt. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 400 bis 800 Mikrogramm. Die Sensibilisierung von Frauen im gebärfähigen Alter für die Bedeutung der Folsäurezufuhr ist

Schlagworte

Neuralrohrdefekte Folsäure Frühschwangerschaft Prävention Schwangerschaft Ernährung Gesundheitsförderung Neural Tube Defects Folic Acid Pregnancy Nutritional Physiological Phenomena Prevention Dietary Supplements Deutsches Ärzteblatt