CareLit Fachartikel

Pseudoaneurysmen nach arterieller Katheteruntersuchung: Farb-Doppler-gesteuerte Kompressionstherapie

Hust, M.H.; Schuler, A.; Claußnitzer, R.; Wild, K.; Metzler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
453456
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hust, M.H.; Schuler, A.; Claußnitzer, R.; Wild, K.; Metzler, B.
Ausgabe
Heft 51 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Pseudoaneurysmen können als Komplikation nach arteriellen Katheteruntersuchungen auftreten. Diese Gefäßanomalien entstehen, wenn Blut in das Gewebe um eine Arterie austritt und dort eine Zyste bildet. Die Farb-Doppler-Ultraschalluntersuchung ermöglicht eine präzise Diagnose dieser Pseudoaneurysmen. Eine effektive Behandlungsmethode ist die Farb-Doppler-gesteuerte Kompressionstherapie, bei der gezielte Druckanwendung auf das Pseudoaneurysma ausgeübt wird, um die Blutung zu stoppen und die Zyste zu schließen. Diese nicht-invasive Therapie hat sich als sicher und wirksam erwiesen, reduziert das

Schlagworte

Pseudoaneurysma arterielle Katheteruntersuchung Farb-Doppler Kompressionstherapie Gefäßmedizin Interventionelle Radiologie Aneurysm Pseudo Catheterization Doppler Ultrasonography Compression Therapy Vascular Diseases Radiology Deutsches Ärzteblatt