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Angiologie/Phlebologie (10): Das Raynaud-Syndrom - Definition, Klinik, Diagnostik und Therapie

Heidrich, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
453559
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heidrich, H.
Ausgabe
Heft 49 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Raynaud-Syndrom ist eine Erkrankung, die durch episodische Durchblutungsstörungen der Finger und Zehen gekennzeichnet ist, oft ausgelöst durch Kälte oder Stress. Klinisch äußert sich das Syndrom in einer charakteristischen Farbänderung der betroffenen Extremitäten, die blass, blau und rot werden können. Die Diagnostik umfasst eine Anamnese, körperliche Untersuchung und gegebenenfalls spezielle Tests zur Durchblutungsmessung. Die Therapie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Durchblutung zu verbessern, was durch Verhaltensänderungen, medikamentöse Behandlung oder in schweren

Schlagworte

Raynaud-Syndrom Angiologie Phlebologie Klinik Diagnostik Therapie Durchblutungsstörung Kälteempfindlichkeit Gefäßerkrankungen Symptome Raynaud Syndrome Vascular Diseases Cold Temperature Diagnosis Therapy Symptoms