CareLit Fachartikel

Die Feststellung des Todes durch den irreversiblen Ausfall des gesamten Gehirns — („Hirntod“): Wertigkeit technischer Methoden zur Bestätigung der klinischen Zeichen

Haupt, W.F.; Schober, O.; Angstwurm, H.; Kunze, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
453913
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haupt, W.F.; Schober, O.; Angstwurm, H.; Kunze, K.
Ausgabe
Heft 45 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Feststellung des Todes durch den irreversiblen Ausfall des gesamten Gehirns, auch bekannt als „Hirntod“. Er diskutiert die klinischen Kriterien, die zur Diagnose des Hirntods herangezogen werden, sowie die Rolle technischer Methoden zur Bestätigung dieser klinischen Zeichen. Während die klinische Untersuchung entscheidend ist, können technische Verfahren wie EEG oder bildgebende Verfahren zusätzliche Sicherheit bieten. Die Wertigkeit dieser Methoden wird kritisch betrachtet, insbesondere im Hinblick auf ihre Aussagekraft und die ethischen Implikationen. Der Text

Schlagworte

Hirntod Gehirnausfall klinische Zeichen technische Methoden Todesfeststellung Neurologie Brain Death Neurology Diagnosis Clinical Signs Medical Technology Ethics Deutsches Ärzteblatt