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Katheterverfahren bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit: Ein Grundprinzip – Verschiedene Weiterentwicklungen

Grüntzig, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
454654
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grüntzig, J.
Ausgabe
Heft 34 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt Katheterverfahren zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Diese Erkrankung ist durch eine Verengung der peripheren Arterien gekennzeichnet, die zu Durchblutungsstörungen führt. Katheterverfahren, wie die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) und Stentimplantationen, sind minimalinvasive Methoden, die eine Wiederherstellung des Blutflusses ermöglichen. Der Text beschreibt verschiedene Weiterentwicklungen dieser Verfahren, die darauf abzielen, die Effektivität und Sicherheit zu erhöhen. Dazu gehören neue Materialien für Stents,

Schlagworte

Katheterverfahren periphere arterielle Verschlusskrankheit Behandlung Intervention Weiterentwicklungen medizinische Technik Catheterization Peripheral Arterial Disease Treatment Outcome Surgical Procedures Vascular Diseases Deutsches Ärzteblatt