CareLit Fachartikel
Lidocainund Etidocain-haltige Humanarzneimittel (ausgenommen sind Lidocain-haltige Arzneimittel, die zur antiarrhythmischen Therapie angewendet werden)
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
454658
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
BUNDESÄRZTEKAMMER Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft Vorsicht bei Hämodilutionstherapie mit Hydroxyethylstärke (HES) Unerwünschte Wirkungen erfordern eine sehr sorgfältige Indikationsstellung und Überwachung BEKANNTGABEN Hydroxyethylstärke wird häufig als durchblutungssteigerndes Mittel — besonders zur Behandlung des Hörsturzes — eingesetzt. Sowohl zur Indikation „Hörsturz" (weiterführende Literatur: 1-7) als auch zu den Indikationen „zerebrale Durchblutungsstörungen"
Schlagworte
Lidocain
Etidocain
Hydroxyethylstärke
Hämodilution
Nierenversagen
Allergische Reaktionen
Mutagenität
Arzneimittelrisiken
Lidocaine
Etidocaine
Hydroxyethyl Starch
Nephrotoxicity
Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions
Mutagenicity
Deutsches Ärzteblatt