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Zur kardiovaskulären Protektion mit Aspirin (ASS): 2 Retardprä pa rate unnötig

Schacky, C.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
455066
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schacky, C.V.
Ausgabe
Heft 25 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die kardiovaskuläre Protektion durch die Anwendung von Aspirin (ASS). Es wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung von zwei retardierten Präparaten in der Therapie möglicherweise überflüssig ist. Die Analyse zeigt, dass die Wirksamkeit von Aspirin in der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gut dokumentiert ist, jedoch die Notwendigkeit von retardierten Formen in Frage gestellt wird. Studien deuten darauf hin, dass die Standarddosierung von Aspirin ausreichend ist, um den gewünschten schützenden Effekt zu erzielen, ohne dass zusätzliche retardierte Präparate

Schlagworte

kardiovaskuläre Protektion Aspirin ASS Retardpräparate Herz-Kreislauf-Erkrankungen Thrombozytenaggregationshemmer Cardiovascular Diseases Thrombosis Platelet Aggregation Inhibitors Drug Delivery Systems Prophylaxis Deutsches Ärzteblatt