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Maligne Hypertonie Pathophysiologie – Klinik – Therapie: 1. Andere Dosierungen

Riegger, G.A.J.; Krämer, B.K. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
455339
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Riegger, G.A.J.; Krämer, B.K.
Ausgabe
Heft 21 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die maligne Hypertonie, eine schwerwiegende Form des Bluthochdrucks, die durch eine rasante Erhöhung des Blutdrucks gekennzeichnet ist und zu Organbeschädigungen führen kann. Die Pathophysiologie umfasst komplexe Mechanismen, die zu einer Dysregulation des Gefäßsystems führen. Klinisch äußert sich die Erkrankung durch Symptome wie Kopfschmerzen, Sehstörungen und neurologische Defizite. Die Therapie erfordert eine sofortige Blutdrucksenkung, oft unter stationären Bedingungen, und kann verschiedene medikamentöse Ansätze beinhalten. Die Dosierung der Medikamente muss

Schlagworte

maligne Hypertonie Pathophysiologie Klinik Therapie Dosierungen Blutdruckkrisen Hypertension Malignant Blood Pressure Treatment Outcome Pathophysiology Deutsches Ärzteblatt