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Behandlung des ischämischen Insultes

Einhäupl, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
455605
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Einhäupl, K.
Ausgabe
Heft 17 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der ischämische Insult, auch Schlaganfall genannt, entsteht durch eine Unterbrechung der Blutzufuhr zum Gehirn, meist infolge eines Blutgerinnsels. Die Behandlung zielt darauf ab, die Durchblutung schnellstmöglich wiederherzustellen und Folgeschäden zu minimieren. Akuttherapien umfassen die Verabreichung von Thrombolytika, die das Gerinnsel auflösen, sowie mechanische Thrombektomien, bei denen das Gerinnsel direkt entfernt wird. Neben der akuten Behandlung sind rehabilitative Maßnahmen wichtig, um die Funktionalität der Patienten zu verbessern. Präventive Strategien, wie die Kontrolle von

Schlagworte

ischämischer Insult Behandlung Schlaganfall Therapie Rehabilitation Risikofaktoren Neurologie Akutversorgung Stroke Ischemia Thrombolysis Risk Factors Neurology Deutsches Ärzteblatt