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Referentenentwurf eines Partnerschaftsgesetzes: Ein Angebot für die Angehörigen der freien Berufe

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
456322
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 8 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Partnerschaftsgesellschaft soll eine Personengesellschaft sein, in der sich nur Angehörige freier Berufe zusammenschließen dürfen und in der alle Partner ihren Beruf aktiv und eigenverantwortlich ausüben; bloße Kapitalbeteiligungen und stille Beteiligungen sind nicht möglich. Die Partnerschaft soll, so die Begründung des Gesetzentwurfs, eine Organisationsform bieten, die den heutigen Anforderungen an den freien Beruf gerecht werde. „Die Dienstleistungen der freien Berufe sollen

Schlagworte

Partnerschaftsgesellschaft freie Berufe Haftungsbeschränkung Berufsrecht Berufsausübung internationale Zusammenarbeit Professional Associations Liability Legal Aspects Professional Practice Health Policy International Cooperation Deutsches Ärzteblatt