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Krebs durch Vitamin-K-Prophylaxe?

Kries, R.V.; Wirtz, P.; Göbel, U.U. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
456754
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kries, R.V.; Wirtz, P.; Göbel, U.U.
Ausgabe
Heft 1 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

schon Langenbuch sah, inwieweit eine solche Gallenblase „gesund" ist oder dies bleibt und keine Steine mehr bildet. Diese Unklarheiten könnten durch die von Frimberger und Classen angekündigten Analysen der Nukleationsfaktoren erhellt und möglicherweise zur individuellen Indikationsstellung nutzbar gemacht werden. Inwieweit eine Lysetherapie eine neuerliche Steinbildung verhüten, bremsen oder auflösen könnte, ist abzuwarten. Solange diese Fragen offen sind, sollte die Methode in der Regie

Schlagworte

Vitamin-K-Prophylaxe Krebs Neugeborene Mangelblutungen Hepatitis Chirurgie Cholzystolithiasis Therapie Risiko Epidemiologie Infektionen Bluttransfusionen Vitamin K Neoplasms Hemorrhage Newborn