CareLit Fachartikel
Fluorid-Therapie der Osteoporose: „Auf die Dosis kommt es an“
Wüster, C.; Ziegler, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
456779
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
erhalten. Eine Dosisreduktion sollte jedoch vorgenommen werden: Die derzeit handelsübliche Präparation zur Vitamin-K-Prophylaxe enthält 1 mg Vitamin K 1 in 0, 5 ml. Die Gabe von 0, 1 ml dieser Präparation (entsprechend 200, t, g) ist für die erste Lebenswoche als ausreichend anzusehen. Wahrscheinlich ist für die erste Lebenswoche auch eine Vitamin-K-Dosis von 100 [tg parenteral ausreichend. Nach der ersten Lebenswoche sollten diese Kinder eine weitere Vitamin-K-Supplementierung erhalten.
Schlagworte
Fluoridtherapie
Osteoporose
Knochendichte
Wirbelkörperfrakturen
Vitamin K
Nebenwirkungen
Therapieempfehlungen
Kalzitonin
Bisphosphonate
Studienergebnisse
Osteoporosis
Fluorides
Calcium
Fractures
Treatment Outcome
Deutsches Ärzteblatt