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Ranitidin-Therapie bei NSAR-bedingten Läsionen

pe · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
456803
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
pe
Ausgabe
Heft 51 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Neuralrohrdefekt keinen signifikanten Unterschied im Serumbzw. Erythrocyten-Folsäurespiegel im Vergleich zur Kontrollgruppe feststellen. Dies setze jedoch die Befunde der randomisierten Studie nicht außer Kraft. In England, so Holzgreve, wird aufgrund der überzeugenden epidemiologischen Ergebnisse bereits jetzt ernsthaft überlegt, ob zur Primärprävention Folsäure der Nahrung zugesetzt werden soll. An der Universitätsfrauenklinik Bonn befaßte man sich mit einem möglichen Zusammenhang

Schlagworte

Ranitidin NSAR Therapie Prophylaxe Läsionen Folsäure Schwangerschaft Reflux-Ösophagitis Heilungsrate Rheumapatienten Ranitidine Nonsteroidal Anti-Inflammatory Agents Ulcer Stomach Ulcer Duodenal Ulcer Gastroesophageal Reflux