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Minimale zerebrale Dysfunktion: Das MCD-Konzept ist überholt: Fragwürdiger Denkansatz

Winkelmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
457112
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Winkelmann, W.
Ausgabe
Heft 48 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

beck gewonnen sein mögen, ein Vergleich mit der Tabelle von Haase hätte Herrn Brosig unschwer gezeigt, daß zwischen beiden Tabellen keine wesentlichen Unterschiede bestehen. Um einige Beispiele für die Substanzen mit schwacher neuroleptischer Potenz zu geben: Für Chlorprothixen war in der von uns abgedruckten Tabelle ein Wert für die neuroleptische Potenz von 0, 8 angegeben, bei Haase lautet der entsprechende Wert 0, 66-0, 80; für Thioridazin hatten wir einen Wert von 0, 7 angegeben, bei

Schlagworte

minimale zerebrale Dysfunktion Neuroleptika Schizophrenie positive Symptome negative Symptome Therapierbarkeit Hirnfunktionsstörungen Entwicklungsstörungen Hirnschädigungen psychosoziale Faktoren Schizophrenia Neuroleptics Brain Injuries Developmental Disabilities Psychosocial Factors Treatment Outcome