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Eine Entscheidung mit rechtlichen Konsequenzen Ernährung durch eine Magensonde (PEG)

Hubert-Fehler, A.; Hollmann, A. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1998 · Heft 4 · S. 603 bis 605

Dokument
45719
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hubert-Fehler, A.; Hollmann, A.
Ausgabe
Heft 4 / 1998
Jahrgang 95
Seiten
603 bis 605
Erschienen: 1998-04-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie (PEG) ist die Ernährungssonde, die unter Umgehung aller normalen Nahrungsaufnahmeorgane den Magen direkt durch die Bauchdecke erreicht und die täglich erforderliche Kalorienmenge inklusive erforderliche Flüssigkeitsmenge in den Magen bringt. Eine solche Magensonde kommt in den letzten Jahren immer häufiger bei alten Menschen zur Anwendung. Der folgende Beitrag behandelt die mit der perkutanen endoskopisch kontrollierten Gastrostomie zusammenhängenden Rechtsfragen.

Schlagworte

ENDOSKOPIE ERNAEHRUNGSSONDE MAGENSONDE RECHTSWESEN Deutsches Ärzteblatt Köln