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Pränatale und perinatale Schmerzempfindung: Inkonsequent und widersprüchlich

Büchner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
457467
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Büchner, B.
Ausgabe
Heft 44 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Pränatale und perinatale Schmerzempfindung I Inkonsequent und widersprüchlich Die Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V. (JVL) geht bei ihrer rechtlichen Bewertung der genannten Empfehlung (2) von folgendem aus: Auch dem ungeborenen Kind stehen die unantastbare Menschenwürde sowie das Grundund Menschenrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit zu (Art. 1 und Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG). Geborenes und ungeborenes Leben sind gleichwertig. Das Lebensrecht auch des

Schlagworte

pränatale Schmerzempfindung perinatale Schmerzempfindung Fetozid Menschenwürde körperliche Unversehrtheit Abtreibung ärztliches Ethos rechtliche Bewertung Pain Fetal Development Abortion Human Rights Medical Ethics Prenatal Care Deutsches Ärzteblatt