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Rechtsmedizinische Aspekte bei Verdacht auf sexuellen Mißbrauch

Tutsch-Bauer, E.; Rauch, E.; Penning, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1998 · Heft 4 · S. 763 bis 768

Dokument
45758
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Tutsch-Bauer, E.; Rauch, E.; Penning, R.
Ausgabe
Heft 4 / 1998
Jahrgang 95
Seiten
763 bis 768
Erschienen: 1998-04-24 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Bei der gegenwärtigen Tendenz, Mißbrauchsfälle aufzudecken, werden in Zukunft, neben rechtsmedizinischen Instituten, auch verstärkt Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin sowie Frauenärzte mit der Befunderhebung, Spurensicherung und Gutachtenerstattung bei dem Verdacht auf sexuellen Mißbrauch beauftragt. Die richterliche Kritik, beispielsweise an der medizinischen Befunderhebung und Interpretation im Wormser Kinderschänderprozeß, hat erneut die unter Umständen prozeßentscheidende Bedeutung medizinischer Gutachten verdeutlicht. 131 Kinder wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität München zwischen…

Schlagworte

GUTACHTEN DIAGNOSTIK RECHT KINDESMISSBRAUCH SEXUELLE BELAESTIGUNG Deutsches Ärzteblatt Köln