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Gonorrhoe und postgonorrhoische Urethritis: 2. Penicillin nicht mehr Mittel der ersten Wahl

Petzoldt, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
458466
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petzoldt, D.
Ausgabe
Heft 28 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT DISKUSSION Gonorrhoe und postgonorrhoische Urethritis Mit Interesse habe ich den Artikel von Gründer und Mitarbeitern gelesen, der viele Aspekte der Gonokokkeninfektion nochmals ins Gedächtnis ruft. Besonders wichtig sind die Ausführungen der Autoren über die Therapie der Gonorrhoe. Empfohlen wird primär eine Drei-TagesBehandlung mit je einer intramuskulären Injektion eines Depot-Penicillins, als Alternative bei PPNG-Stämmen eine einmalige Gabe von Spectinomycin.

Schlagworte

Gonorrhoe Urethritis Penicillin Therapie Antibiotika Resistenz Cefixim Ceftriaxon Kosten Nebenwirkungen Compliance Geschlechtskrankheiten Gonorrhea Penicillins Cefixime Ceftriaxone