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Organtransplantation 1991: Rückgang in Ost und West

EB · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
458477
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 28 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Todes. Auch durch Sterben und Tod werden Menschen nicht zu impersonalen Wesen, denen ohne ihre persönliche Zustimmung Organe entnommen werden dürfen. • Wer Hirntod und Tod unter dem funktionalen Aspekt der „Vitalkonservierbarkeit" von Organen gleichsetzt, kann nicht mehr danach fragen, was im Übergang vom Leben zum Tod geschieht. Niemand weiß wirklich, wie Eingriffe in den sterbenden Leib vom Menschen erlebt werden. Die Erkenntnisbasis der Medizin ist gemessen am Menschheitswissen

Schlagworte

Organtransplantation Nierentransplantation Hirntod Ethik Zustimmung Spender Rückgang Transplantationsfrequenz Persönlichkeitsrechte Sterbebegleitung medizinische Ethik Organspende Organ Transplantation Kidney Transplantation Brain Death Ethics