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Abfallverbrennung aus humantoxikologischer Sicht: 2 Suggestive Verharmlosung

Fenner, T.; Pomp, H.; Scherrer, M.; Vogel, J.; Vogelsang, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
458555
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fenner, T.; Pomp, H.; Scherrer, M.; Vogel, J.; Vogelsang, H.
Ausgabe
Heft 27 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

den? Hat hier nicht anderes Vorrang? Muß hier in einer möglichen Gefährdungslage das Prinzip der Risikobeweislastumkehr nicht auch im Hinblick auf unseren ärztlichen Eid als erstes wirksam sein (K 108)? Muß bei einem anstehenden schadstoffrelevanten Verfahren, wie MVA, nicht dessen gefahrenfreie Wirksamkeit im obigen Sinne als erstes bewiesen sein beziehungsweise dies aus Medizinersicht hart gefordert werden, bevor MVA medizinisch akzeptabel und landesweit methodisch erlaubt wird, und

Schlagworte

Abfallverbrennung Dioxine Umweltbelastung Gesundheitsgefährdung Müllvermeidung Emissionen Risikobeweislastumkehr Schadstoffe Müllverbrennungsanlagen biologische Testverfahren Grundbelastung Abfallwirtschaft Waste Incineration Dioxins Environmental Pollution Health Risks