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Hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS): Enterohämorrhagische Escherichia coli 0157 als häufigste Erreger
Bitzan, M.; Müller-Wiefel, D.E.; Karch, H.; Heesemann, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
458730
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Martin Bitzan und Dirk E. Müller-Wiefel; Helge Karch und Jürgen Heesemann E rstmals wurde 1955 von dem Schweizer Pädiater und Hämatologen Gasser unter der Bezeichnung „hämolytisch-urämische Syndrome" (HUS) ein Krankheitsbild beschrieben, das durch die Leitsymptome akute hämolytische Anämie mit Thrombozytopenie und Nephropathie gekennzeichnet ist (1). Das HUS ist die häufigste Ursache des akuten Nierenversagens im Kindesalter; es wird jedoch auch zunehmend bei Erwachsenen und alten
Schlagworte
hämolytisch-urämisches Syndrom
HUS
Escherichia coli
enterohämorrhagisch
Nierenversagen
Thrombozytopenie
Nephropathie
Gastroenteritis
Verotoxin
Mikroangiopathie
Hemolytic Uremic Syndrome
Kidney Failure
Acute
Thrombocytopenia
Microangiopathies
Deutsches Ärzteblatt