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Septikämien durch Streptococcus mitis bei Leukämiepatienten

Gehrt, A.; Arning, M.; Vöhringer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
459827
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gehrt, A.; Arning, M.; Vöhringer, R.
Ausgabe
Heft 11 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Vergrünende Streptokokken gehören zur physiologischen Flora des oberen Respirationstrakts und sind lediglich als fakultativ pathogen zu bezeichnen. Seit einigen Jahren jedoch werden zunehmend Berichte über Septikämien durch grampositive Keime, insbesondere auch durch Streptokokken der Viridansgruppe, bei Patienten mit akuten Leukämien nach hochdosierter zytotoxischer Therapie publiziert. Streptococcus mitis zählt zu den am häufigsten isolierten Spezies. Die

Schlagworte

Septikämie Streptococcus mitis Leukämie Infektion Aplasie Chemotherapie grampositive Bakterien Antibiotika Mukositis neutropenisch Erregerspektrum Septicemia Leukemia Neutropenia Antibiotics Mucositis