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Fachtagung „Sucht“ in Dresden: Suchtkranken fehlen Selbsthilfegruppen, den Betreuern anerkannte Qualifikationen

Pol, G.D. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
460198
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pol, G.D.
Ausgabe
Heft 7 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zunehmende Arbeitslosigkeit, soziale Entwurzelung, fehlende Erfahrungen im Umgang mit der neu gewonnenen Freiheit machten die Alkoholkrankheit wie zu DDR-Zeiten zum Hauptproblem, sagte der sächsische Sozialminister Dr. Hans Geisler auf der Fachtagung „Sucht". Daneben gelte es, sich auf andere Suchtmittel vorzubereiten. 55 Beratungsstellen bestehen nach seinen Worten bereits, 34 davon mit der Möglichkeit zur Behandlung. Das ambulante Betreuungssystem werde ergänzt durch 250 Betten zur

Schlagworte

Sucht Alkoholkrankheit Selbsthilfegruppen Prävention Therapie Drogen ambulante Betreuung soziale Entwurzelung Qualifikation Nachsorge Suchtbeauftragte Fachtagung Substance-Related Disorders Alcoholism Self-Help Groups Prevention