CareLit Fachartikel

Biomagnetische Vielkanaluntersuchungen am Gehirn: Grundlagen und Stand der Anwendungen

Vieth, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
460332
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vieth, J.
Ausgabe
Heft 6 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Jürgen Vieth Die Magnetoenzephalographie (MEG) erlaubt eine Art dreidimensionales „brain-mapping" mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung (räumlich höher als beim EEG). Die neuen Vielkanalgeräte (37 Kanäle) lassen kurze und simultane Ableitungen zu. Der anatomische Rahmen für die georteten Quellen ist meist ein NMR-Bild. Viele Validierungsuntersuchungen zeigten die gute Ortbarkeit von Himläsionen. Der zur Zeit noch hohe Preis (4, 5 Millionen DM) macht vor einem

Schlagworte

Magnetoenzephalographie MEG Biomagnetismus Gehirn Epilepsie transitorische ischämische Attacken Quellenlokalisation NMR-Bild SQUID klinische Validierung Magnetoencephalography Brain Epilepsy Ischemia Diagnostic Imaging Magnetic Fields