CareLit Fachartikel

Folge-Malignome nach akuter lymphoblastischer Leukämie im Kindesalter

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
460333
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 6 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Ruf-Bächtiger 1987), indem metabolische Störungen und Malnutritionen oder hereditäre Störungen in die Pathogenese einbezogen werden, ist nicht hilfreich. Die dazu angeführte Begründung, die minimale zerebrale Dysfunktion sei mit einer Prävalenz zwischen 10 Prozent und 20 Prozent (Ochroch 1981) beziehungsweise zwischen 3 Prozent und 10 Prozent (Small 1982) die häufigste psychiatrische Diagnose im Kindesalter, die Behandlung dieser Störung sei stets langwierig,

Schlagworte

Folge-Malignome akute lymphoblastische Leukämie Kinder Therapie ZNS-Tumoren Risikofaktoren Neoplasms Leukemia Lymphoblastic Acute Child Risk Factors Central Nervous System Neoplasms Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt