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Wurde die genetische Funktion des Y-Chromosoms während der männlichen Keimzell-Entwicklung bisher unterschätzt?

Vogt, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
460373
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vogt, P.
Ausgabe
Heft 5 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Wurde die genetische Funktion des Y-Chromosoms während der männlichen Keimzell-Entwicklung bisher unterschätzt? Peter Vogt 'u ngewollt kinderlos sind 1, 2 Millionen Paare in der Bundesrepublik Deutschland. Bei etwa 30 bis 40 Prozent der Paare ist die Kinderlosigkeit auf Störungen der Fertilität des Mannes zurückzuführen. Die Ursache ihrer Infertilität kann oft nicht diagnostiziert werden. So wurden in der letzten WHO-Statistik 30 Prozent aller Fälle mit einer

Schlagworte

Y-Chromosom männliche Infertilität Keimzell-Entwicklung genetische Faktoren Mikrodeletionen Klinefelter-Syndrom Chromosome Y Infertility Male Genetic Predisposition to Disease Oligospermia Azoospermia Genetic Testing Deutsches Ärzteblatt