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MULTIPLE-CHOICE: Änderung tut not

Seidlitz, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
460595
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Seidlitz, F.
Ausgabe
Heft 3 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

genes Verhalten nicht als behindertenfeindlich. Es ist deshalb völlig verfehlt, mit der Sinnhaftigkeit des Lebens von Behinderten gegen die gegenwärtige Praxis der pränatalen Diagnostik und des Schwangerschaftsabbruches im Sinne des Paragraphen 218, Abs. 2, Nr. 1 zu argumentieren. Schon gar nicht geht es bei dieser Praxis um Ausrottung von Krankheiten und Behinderungen. Unglücklicherweise hat der medizinische Präventionsbeziehungsweise Prophylaxebegriff in diesem Bereich Eingang

Schlagworte

pränatale Diagnostik genetische Beratung Schwangerschaftsabbruch Multiple-Choice-Prüfung medizinische Ausbildung Prüfungsstoff Lernverhalten Wissenslücken Prenatal Diagnosis Genetic Counseling Abortion Induced Educational Measurement Medical Education Knowledge Learning