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Eürukonunensg, enzen bei §10 e EStG

WZ · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
460919
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
WZ
Ausgabe
Heft 49 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eürukonunensg, enzen bei §10 e EStG Die Bundesregierung will die Eigenheimförderung durch § 10 e EStG für Personen mit höherem Einkommen streichen. Nach dem Entwurf des Steueränderungsgesetzes 1992 erhalten Wohnungseigentümer die Grundförderung nach § 10 e EStG künftig nur noch in den Kalenderjahren, in denen der Gesamtbetrag der Einkünfte 120 000 DM (beziehungsweise 240 000 DM bei zusammen veranlagten Ehegatten) nicht übersteigt. Diese Einschränkung gilt in gleicher Weise auch für

Schlagworte

Eürukonunensg enzen Eigenheimförderung Einkommensteuer Baukindergeld Miete Finanzamt Molsidomin EDRF Vasodilatation Stickoxid Kava-Kava Therapie Home Ownership Income Tax Child Benefit