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STAATSAUSGABEN: Einziger Ausweg: vorher teilen

Nickel, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
461549
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nickel, A.
Ausgabe
Heft 43 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ten Entwicklungshilfe? Zudem wachsen die Bevölkerungen, die aufgrund ihrer Verarmung als „Risikogruppen" eingestuft werden, auch in anderen Ländern der Dritten Welt ständig an. .. Dr. med. Hans-Ulrich Wagner, Medical Research Council (UK) Resarch Programme an AIDS in Uganda, P. 0. Box 49, Entebbe, Uganda STAATSAUSGABEN Zu dem „seite-eins"-Kommentar „Können wir das alles bezahlen" von Prof. Dr. Fritz Beske in Heft 33/1991: Einziger Ausweg: vorher teilen Herrn Beskes Besorgnisse

Schlagworte

Staatsausgaben Entwicklungshilfe Risikogruppen Einwanderungsdruck Rüstungsetat Wohlstand Gewalt Ressourcen Armut Nord-Süd-Konflikt Bluthochdruck Herzkrankheit Health Policy Social Determinants of Health Poverty Immigration