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Rückgewinnung von Isofluran durch Selektivadsorption aus dem Überschußgas bei der Inhalationsanästhesie

Jänchen, J.; Rüdiger, S.; Stach, H.; Ordyniak, R.; Pischa, R. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 6 · S. 301 bis 306

Dokument
46168
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Jänchen, J.; Rüdiger, S.; Stach, H.; Ordyniak, R.; Pischa, R.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
301 bis 306
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Es wurde die Rückgewinnung von Isofluran aus dem Überschußgas während der Inhalationsanästhesie bei 14 Patienten untersucht. Die Verwendung eines modifizierten hydrophoben Adsorbers gestattet die Aufnahme des Isoflurans aus dem Überschußgas der Anästhesiegeräte. Im Vergleich zu Aktivkohlefiltern wird mittels des genannten Adsorbers ein vollständig reversibler Prozeß erreicht, der Desorption bereits bei Temperaturen

Schlagworte

NARKOSEMITTEL STUDIE ANAESTHESIE ANAESTHESIEVERFAHREN Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen