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Honorarabtretung: Patient muß zustimmen wenn extern abgerechnet wird

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
461726
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 41 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Honorarabtretung Patient muß zustimmen. .. Die Abtretung einer ärztlichen oder zahnärztlichen Honorarforderung an eine gewerbliche Verrechnungsstelle, die zum Zwecke der Rechnungserstellung unter Übergabe der Abrechnungsunterlagen erfolgt, ist wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht nichtig, wenn der Patient ihr nicht zugestimmt hat. Dies entschied der Bundesgerichtshof ennottoblatt (BGH) in seinem Urteil VIII ZR 296/90 vom 10. 7. 1991. Nach Ansicht

Schlagworte

Honorarabtretung Patient Zustimmung ärztliche Schweigepflicht Abrechnung Bundesgerichtshof Einwilligung Datenschutz Verrechnungsstelle Privatpatient Urteilsbegründung Rechtsunsicherheit Patient Consent Confidentiality Medical Records Legal Issues