CareLit Fachartikel
Berufsspezifische medizinische Versorgung für Künstler in den USA
Blum, J.; Norris, R.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
462527
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ARZTEBLATT sie bedeutet Abtreibung ein "Nichtannehmen eines Gottesgeschenkes. Das empfinde ich als Schuld. Doch diese Schuld darf vor Gott gebracht werden. " Holze-Stäblein sprach sich dafür aus, die Entscheidung über einen Abbruch der Frau selbst zu überlassen. Einigkeit bestand also bei allen Diskussionsteilnehmerinnen in der Befürwortung der Fristenlösung. Uneinig waren sie sich jedoch in der Frage der Beratung. Uta König plädierte für eine freiwillige Beratung, denn
Schlagworte
Künstler
medizinische Versorgung
USA
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Schauspieler
berufsbedingte Erkrankungen
Orthopädie
medizinische Gesellschaften
Künstlermedizin
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