CareLit Fachartikel

De-Menz und Re-Menz: Positive Personenarbeit und Dementia Care Mapping

Müller-Hergl, C. · Geriatrie Praxis, Zürich · 1998 · Heft 6 · S. 18 bis 23

Dokument
46275
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie Praxis, Zürich
Autor:innen
Müller-Hergl, C.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 10
Seiten
18 bis 23
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0936-7152
DOI

Zusammenfassung

Wenn demente Menschen ihren Bedürfnissen gemäß betreut werden sollen, so gilt es zunächst, die Angst und Abwehr der Betreuenden abzubauen. Der Sozialpsychologe Tom Kitwood und seine Forschungsgruppe in Bradford versuchen, mit ihrer Pflegephilosophie der Positiven Personenarbeit und dem Trainingsund Qualitätssicherungsprogramm (DCM), Pflegenden und Angehörigen eine Basis und ein Kontrollinstrument für den Umgang mit Dementen zu geben.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNGSPROGRAMM PFLEGEPERSONAL DEMENZ PFLEGEPHILOSOPHIE PFLEGENDE ANGEHOERIGE PATIENT BETREUUNG SOZIALPSYCHOLOGIE BEDUERFNIS Geriatrie Praxis Zürich