CareLit Fachartikel

Das Betreuungsgesetz: Persönliche Betreuung statt Entmündigung

Bergmann, E.E. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
462809
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bergmann, E.E.
Ausgabe
Heft 23 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Geht das bisher noch geltende Recht von den Begriffen Geisteskrankheit und Geistesschwäche bei der Entmündigung, von körperlichem und geistigem Gebrechen bei der Gebrechlichkeitspflegschaft aus, so ersetzt das Betreuungsgesetz diese Begriffe durch psychische Krankheit, körperliche, geistige oder seelische Behinderung. Die alten Begriffe werden vom Gesetzgeber als überholt angesehen, weil sie weder in eine moderne Rechtssprache noch in eine moderne medizinische Sprache

Schlagworte

Betreuungsgesetz Entmündigung psychische Krankheit geistige Behinderung Erforderlichkeitsgrundsatz Vollmachten Betreuer Unterbringung Heilbehandlung Wohnungsauflösung Sterilisation Verfahrensrecht Legal Guardianship Mental Disorders Disability Evaluation Consent