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Amaurosis fugax: Warnsymptom vor Schlaganfall und Herzinfarkt: Weiterführende Diagnostik

Heßling, P.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
463284
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heßling, P.V.
Ausgabe
Heft 18 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hämatome Kompressionsschäden hervorgerufen werden. Die im „Anästhesisten" im vergangenen Jahr publizierten Ergebnisse der Konsensuskonfefenz haben dies ausdrücklich und nachdrücklich bestätigt. Ist zum Beispiel der Quickwert unter 45 Prozent, die PTT länger als 45 Sekunden, die Thrombozytenzahl unter 50 000, die subaquale Blutungszeit über 300 Sekunden und das TEG pathologisch, so sehen wir dies als manifeste Gerinnungsstörungen an und raten von der Verwendung rückenmarksnaher

Schlagworte

Amaurosis fugax Schlaganfall Herzinfarkt Diagnostik Hirnszintigraphie SPECT zerebrale Perfusion Gerinnungsstörungen transkranielle Dopplersonographie TIA PRIND Stroke Myocardial Infarction Diagnostic Imaging Tomography Emission-Computed