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Führung beim Grado-Kongreß im Frühsommer: Pax langobarda: Kunstreichtum eines friedliebenden Volkes

Schretzenmayr, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
463564
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schretzenmayr, A.
Ausgabe
Heft 15 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

König Agilulfs goldene Helm-Stirnplatte zeigt das friedliche Zusammenleben von Langobarden und Römern (Kugelköpfe, kurze Haare) DEUTSCHES ÄRZTEBLATT FEUILLETON p aulus Diaconus, geboren in Cividale, aus alt-langobardischem Adel stammend, war einer der zuverlässigsten Geschichtsschreiber der Spätantike; er hat etwa um 735 n. Chr. sein berühmtestes Werk „Historia langobardorum" (deutsche Übersetzung im Phaedon-Verlag, EssenStuttgart) geschrieben. Es liest sich seitenweise wie ein

Schlagworte

Langobarden Kunstreichtum Cividale Ratchis-Altar Goldblattkreuze archäologische Führung Pax langobarda friedliches Zusammenleben Geschichte Mittelalter Heimatlosigkeit History Art Archaeology Italy Lombards