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Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gibt bekannt: Intravenöse Verabreichung von Alprostadil (Prostavasin©: Maßnahmen zur Risikominderung
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
464032
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
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DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gibt bekannt Intravenöse Verabreichung von Alprostadil (Prostavasin9: Maßnahmen zur Risikominderung DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Prostaglandin El (Alprostadil) wird zur Behandlung der arteriellen Verschlußkrankheit im Stadium III und IV angeboten. Die intravenöse Verabreichung, bei der mehrfach höhere Dosen als bei der intraarteriellen Darreichung dieses Vasodilatators verwandt werden, ist aufgrund von Berichten über unerwünschte
Schlagworte
Alprostadil
Prostavasin
intravenöse Verabreichung
Risikominderung
Herzinsuffizienz
Nebenwirkungen
Risikopatienten
Herz-Kreislauf-Parameter
Nutzen-Risiko-Abwägung
Arzneimittelkommission
Prostaglandins
Heart Failure
Risk Assessment
Drug Monitoring
Cardiovascular Diseases
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