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Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gibt bekannt: Intravenöse Verabreichung von Alprostadil (Prostavasin©: Maßnahmen zur Risikominderung

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
464032
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gibt bekannt Intravenöse Verabreichung von Alprostadil (Prostavasin9: Maßnahmen zur Risikominderung DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Prostaglandin El (Alprostadil) wird zur Behandlung der arteriellen Verschlußkrankheit im Stadium III und IV angeboten. Die intravenöse Verabreichung, bei der mehrfach höhere Dosen als bei der intraarteriellen Darreichung dieses Vasodilatators verwandt werden, ist aufgrund von Berichten über unerwünschte

Schlagworte

Alprostadil Prostavasin intravenöse Verabreichung Risikominderung Herzinsuffizienz Nebenwirkungen Risikopatienten Herz-Kreislauf-Parameter Nutzen-Risiko-Abwägung Arzneimittelkommission Prostaglandins Heart Failure Risk Assessment Drug Monitoring Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt