CareLit Fachartikel

Von der ritualisierten Distanz in Pflegepraxis und Pflegetheorie zu einer Begegnung auf Augenhöhe

Wolber, E. · Pflege, Bern · 1998 · Heft 6 · S. 149 bis 155

Dokument
46457
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Wolber, E.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 11
Seiten
149 bis 155
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
1012-5302
DOI

Zusammenfassung

Obwohl die Idee der sozialen Beziehung zwischen Pflegenden und Gepflegten eines der entscheidenden Kriterien der Pflege - in Abgrenzung zur Medizin - sein soll, findet sich sowohl in der Pflegepraxis als auch auf der Ebene der pflegetheoretischen Diskussion ein ausgeprägtes Distanzierungsbedürfnis der Professionellen gegenüber den somatisch oder psychisch anderen Menschen. Um dieser destruktiven Situation zu entkommen, die die Menschen in gesund und krank, helfend und hilflos. .. trennt, müßte auf Seite der Pflegenden ein selbstreflexiver Prozeß in Gang gesetzt werden. Dies würde zwangsläufig zu einem Hinterfrag…

Schlagworte

PFLEGEPERSONAL PFLEGEMODELL SOZIOLOGIE PATIENT FAMILIENPFLEGE MEDIZIN MENSCHEN GANG ES LACHEN ARBEIT SCHÄDEL LEBEN ANGST ETHNOLOGIE LITERATUR