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Höhere Schilddrüsenkarzinom-Inzidenz in Deutschland nach Tschernobyl?

Ahuja, S.; Ernst, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
464783
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ahuja, S.; Ernst, H.
Ausgabe
Heft 51 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Höhere Schilddrüsenkarzinom-Inzidenz in Deutschland nach Tschernobyl? Santo Ahuja und Helmut Ernst ach dem Kernkraftwerkunglück von Tschernobyl in der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 gelangten große Radioaktivitätsmengen in die Atmosphäre. Erst nach zehn Tagen, am 6. Mai 1986, konnte die Freisetzung radioaktiver Stoffe an die Umwelt weitgehend beendet werden. Schätzungsweise 40 Millionen Ci (1480 Millionen GBq) verschiedener Jodisotope, drei Millionen

Schlagworte

Schilddrüsenkarzinom Tschernobyl Radioaktivität Jod-131 Strahlenexposition Inzidenz Risikoabschätzung epidemiologische Studien Dosis-Wirkungs-Kurve Tumorinduktion Thyroid Neoplasms Radiation Injuries Radioactive Fallout Iodine Radioisotopes Risk Assessment Epidemiology